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Ihr tut mir gut!

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Als ich das erste Mal von Crowdfunding gehört habe, war ich sofort begeistert von dieser genialen Möglichkeit, etwas gemeinsam zu realisieren. Und obwohl ich von mir sagen würde, dass ich ein ganz gutes Vorstellungsvermögen habe … kann ich jetzt sagen: Man weiß erst, wie sich Crowdfunding anfühlt, wenn man es mal gemacht hat.

Kein Zweifel, es ist richtig viel Arbeit, bedarf einer guten Planung und man braucht definitiv ein funktionierendes Netzwerk und Ahnung, wie man sein Netzwerk hegt und pflegt, damit das am Ende kein Flopp wird. Aber es ist auch eine Erfahrung der ganz besonderen Art. Bisher war das Buch mein persönliches Projekt. Aber seit der ersten Minute Crowdfunding wurde es plötzlich zu unserem Projekt.

Wildfremde Menschen schreiben mir, dass sie täglich auf startnext vorbeischauen, um zu checken, wie der Stand der Dinge ist. Andere formulieren es so, dass es sich für sie anfühlt wie eine Schwangerschaft … hehe, die gehen mit meinem Buchprojekt schwanger … cool! Manche trommeln im Freundeskreis, um sich für eine Sammelbestellung zusammen zu tun (aktuell sind 19 (!) 10er-Pakete bestellt). Ich habe die wenigsten der Flyer selber verteilt. Viele ordern sich die Teile, um sie weiterzugeben, zu verschicken (!) oder auszulegen. Immer mal wieder bekomme ich motivierende Mails oder Direktnachrichten. Gerade diese Woche kam wieder so was an, das ich mit euch teilen darf. Ich hatte mich – wie immer – bei einem Supporter bedankt, und meine Freude zum Ausdruck gebracht, dass derjenige einen 10er-Pack ausgewählt hatte. Daraufhin bekam ich dieses zu hören:

„Wir freuen uns auch schon sehr darauf und wollen dann andere an dieser Freude teilhaben lassen. Und die Erfahrung legt nahe, dass etwas, was aus deinem Hirn entsprang, verschenkenswert ist…“ Brigitte & Stefan

Hähä, ihr seid so großartig … Es ist ein Genuss, dieses fette Projekt mit euch allen gemeinsam an den Start zu bringen!


So, what do you think?